V-4 Keine religiösen Symbole an und in Gebäuden des Landes

Der Staat – und damit auch das Land NRW – sind säkulare Angelegenheiten. Religiöse Symbole haben – von Regelungen des
Denkmalschutzes abgesehen – an und in Gebäuden des Landes nichts verloren.

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich dafür ein, dass alle staatlichen und kommunalen Stellen angewiesen werden, ggf. noch vorhandene Symbole abzuhängen.

Antragsteller*innen: Werner Hager, KV Rheinisch-Bergischer Kreis Diana Siebert, KV Köln Ulrich Steffen, KV Rheinisch-Bergischer Kreis Ulli Ehren, KV Rheinisch-Bergischer Kreis Christoph Stolzenberger, KV Erkelenz Berivan Aymaz, KV Köln Wolfgang Schäfer, KV Köln Rudolf Ladwig, KV Hagen Marcus Lamprecht, KV Viersen Stephan Hofacker, KV Coesfeld Ralf Osenberg, KV Düsseldorf Leonie Sieger, KV Bottrop Stefan Peil, KV Köln Frank Hauser, KV Köln Silvia Stolzenberger, KV Heinsberg Peter Dahlhaus, KV Köln Roland Appel, KV Bonn Katja Bender, KV Dortmund Thomas Reinert, KV Coesfeld Frank Jablonski, KV Köln Oliver Varelmann, KV Münster Jürgen Langenbucher, KV Rheinisch-Bergischer Kreis Jürgen Klippert, KV Hagen

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Änderungsanträge

Zeile Antragsteller*innen Text Begründung Verfahren
1 Marcus Lamprecht u.a.

Ersetze ”Religiöse Symbole haben – von Regelungen des Denkmalschutzes abgesehen – an und in Gebäuden des Landes nichts verloren.”

durch ”Religiöse Symbole sollten – von Regelungen des Denkmalschutzes abgesehen – nicht an und in Gebäuden des Landes angebracht sein.”

Es ist nicht die Intention des Antrags, von Menschen getragene religiöse Symbole zu verbieten. Die bisherige Formulierung beabsichtigt dies nicht, lässt diese Interpretation aber ggf. zu, deshalb die Umformulierung. Erledigt

Gesamtantrag wird an Landesvorstand überwiesen

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